13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 2016 des Regisseurs Michael Bay.
Der Film handelt thematisch von dem Bengasi-Anschlag. Nach dem Bürgerkrieg in Libyen 2011 ist die Sicherheitslage instabil. Die USA unterhalten eine getarnte Geheimdienstbasis und richten für den kurzfristigen Besuch des Botschafters J. Christopher Stevens eine provisorische diplomatische Unterkunft her.
| Deutscher Titel | 13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi |
| Jahr | 2016 |
| Orginaltitel | 13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi |
| Regie | Michael Bay |
| Besetzung | James Badge Dale, John Krasinski, David Giuntoli, Max Martini, Pablo Schreiber, Toby Stephens, David Denman, Dominic Fumusa |
| Land | USA |
| Subgenre | War action |
Es kommt zu einem großangelegten Angriff durch schwer bewaffnete Islamisten, bei dem unter anderem der Botschafter getötet wird. Eine sechs Mann starke paramilitärische Kampftruppe Global Response Staff unter dem Kommando der Central Intelligence Agency kommt dem Diplomatic Security Service verspätet zu Hilfe und zieht sich zu seinem Stützpunkt zurück, der daraufhin ebenfalls ins Visier der islamistischen Angreifer gerät. Nach heftigen Kämpfen wird schlussendlich die Basis evakuiert.
Der Spielfilm basiert auf dem Buch 13 Hours: The Inside Account of What
Really Happened in Benghazi des Autors Mitchell Zuckoff, welches sich
mit den islamistischen Angriffen auf das US-Konsulat in Bengasi, Libyen
im Jahr 2012 befasst.